Leitlinien und Stellungnahmen
der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik e.V.
Auf dieser Seite finden
Sie Publikationen zu folgende Themen:
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Titel |
Literaturangabe |
aktueller Stand |
gültig bis |
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S2-Leitlinie Humangenetische
Diagnostik und genetische Beratung
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medgen 23 (2011) 218-322 |
06/2011 |
06/2016 |
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Leitlinien für
die molekulare und cytogenetische Diagnostik bei
Prader-Willi-Syndrom und Angelman-Syndrom
Erstellt 2001 [medgen 13 (2001) 71-73],
aktualisiert 2010 |
medgen 22 (2010) 282-286 |
5/2010 |
05/2015 |
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Europäische Leitlinien
zur molekulargenetischen Diagnostik der Charcot-Marie-Tooth
Neuropathien
Erstellt 2001, überarbeitet
2004, Ergänzung 2009, Überarbeitung
geplant 2010 |
medgen 21 (2009) 543-554
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10/2009 |
10/2010 |
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Leitlinien zur molekularzytogenetischen
Labordiagnostik
Erstellt 2004 [medgen 16 (2004) 358-359],
aktualisiert 2009,
überführt in S2-Leitlinie
Humangenetische Diagnostik |
medgen 21 (2009) 539-542 |
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Leitlinien zum "pränatalen
Schnelltest"
Erstellt 1998 [medgen 10 (1998) 319],
vollständig überarbeitet 2009 |
medgen 21 (2009) 393-396 |
06/2009 |
06/2014 |
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Leitlinie zur molekulargenetischen
Diagnostik
der Cystischen Fibrose
Erstellt 1997 [medgen 9 (1997) 553-559],
aktualisiert 2006 [medgen 18 (2006) 266-272],
überarbeitet 2009 |
medgen 21 (2009) 268-275 |
02/2009 |
03/2014 |
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Leitlinien zur molekulargenetischen
Diagnostik: Fragiles-X und Fragiles-X assoziiertes
Tremor/Ataxie Syndrom
Erstellt 1998 [medgen 10 (1998) 40-42],
aktualisiert 2004 [medgen 16 (2004) 351-357],
überarbeitet 2009 |
medgen 21 (2009) 276-283 |
02/2009 |
03/2014 |
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Leitlinien zur molekulargenetischen
Diagnostik der hereditären Hämochromatose
Erstellt 2006 [medgen 18 (2006) 273-277],
überprüft 2008 |
medgen 18 (2006) 273-277 |
10/2008 |
10/2013 |
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Leitlinien zur zytogenetischen
Labordiagnostik
Erstellt 1997 [medgen 9 (1997) 560-561],
aktualisiert 2007,
überführt in S2-Leitlinie
Humangenetische
Diagnostik |
medgen 19 (2007) 456-459 |
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Leitlinien zur molekulargenetischen
Labordiagnostik
Erstellt 1996 [medgen 8 (1996) 3: Bl.
4],
aktualisiert 2007,
überführt in S2-Leitlinie
Humangenetische
Diagnostik
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medgen 19 (2007) 460-462 |
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Leitlinien zur Genetischen
Beratung
Erstellung 1996 [medgen 8 (1996) 3: Bl. 1-2],
aktualisiert 2007,
überführt in S2-Leitlinie
Humangenetische
Diagnostik |
medgen 19 (2007) 452-454 |
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Leitlinien zur genetischen
Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen
Erstellt 2007
In Überarbeitung
Hinweis:
Diese Leitlinie wird ersetzt durch das GenDG und
die GEKO-Richtlinie
„zu genetischen Untersuchungen bei nicht-einwilligungsfähigen
Personen nach § 14 in Verbindung mit §
23 Abs. 2 Nr. 1c GenDG“ in der Fassung vom
26.7.2011
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medgen 19 (2007) 454-455 |
09/2007 |
03/2010 |
link |
Leitlinien
zur molekulargenetischen Diagnostik der Muskeldystrophien
Duchenne und Becker
Erstellt 1999 (medgen 11 (1999) 503-506),
wird vollständig ersetzt durch:
Best Practice Guidelines on molecular
diagnostics in Duchenne/Becker muscular dystrophies
(Stephen Abbs, Sylvie Tuffery-Giraud, Egbert Bakker,
Alessandra Ferlini, Thomas Sejersen, Clemens R.
Mueller; |
Neuromuscular Disorders 20 (2010) 422–427
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Leitlinien
zur tumorzytogenetischen Labordiagnostik
Erstellt 1996,
überführt in S2-Leitlinie
Humangenetische
Diagnostik |
medgen 8 (1996) 3: Bl
3-4 |
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Leitlinien zur
molekulargenetischen Diagnostik nach CVS |
medgen 9 (1997)
132 |
entfällt |
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GenDG-konforme Formulare zur Patientenaufklärung,
zur Einwilligung in genetische Analysen und zur Weiterleitung
von Widerrufen
Die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH)
und der Berufsverband Deutscher Humangenetiker (BVDH)
haben gemeinsam Vorschläge für GenDG-konforme
Formulare zur Patientenaufklärung, zur Einwilligung
in genetische Analysen und zur Weiterleitung von Widerrufen
verfasst. Es wird jedoch keinerlei Garantie dafür
übernommen, dass alle Aspekte des GenDG berücksichtigt
sind, zumal die Ausführungsbestimmungen durch die
GenDG-Kommission noch zu erlassen sind. Kürzungen
oder Streichungen der Passagen, die als vom GenDG gefordert
gekennzeichnet sind, dürften jedoch zu mangelnder
rechtlicher Absicherung führen. Die Formulare sind
als Word-Dokumente eingestellt, damit sie möglichst
einfach ganz oder teilweise übernommen und angepasst
werden können.