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Aktuelle Veranstaltungen

 

Ausschreibung 

Für ihre zukünftige Geschäftsstelle in Berlin sucht die GfH zum 1. Mai 2022 oder zur Einarbeitung auch früher

eine/einen Geschäftsführerin/Geschäftsführer

(Nachfolgerin/Nachfolger Dr. Christine Scholz)  


BC Podcast

From Data To Health

The BC Platforms' podcast series, ‘From data to health’ brings together innovators representing the ecosystem of users, custodians, contributors of healthcare data. Each guest sheds light on how they advance and envision the future of health through data.

This series is hosted by Dr. Tõnu Esko, Head of Estonian Biobank Innovation Center, BC Platforms SAB chairman and Vice Director, Institute of Genomics, University of Tartu.

  • Episode #1 Shaping a data access framework for population health
  • Episode #2 Europe Biobank Week: Sharing experiences in partnership
  • Episode #3 Real World Data Access for Label Expansion

 


Förderausschreibung: Mukoviszidose e. V.

Einreichungsfrist: 15. Juli 2021


Die Mukoviszidose e. V. unterstützt CF-relevante Forschungsprojekte und klinische Studien, die einen Patientennutzen erwarten lassen. Insgesamt stellt der Mukoviszidose e. V. dafür jährlich 500.000 € zur Verfügung. 

Grundsätzlich werden mit diesem Fördermodul CF-relevante Forschungsprojekte gefördert, die eine klinische Anwendung bei CF-Patienten und/oder die Schaffung von neuem, krankheitsbezogenen Wissen erwarten lassen. Die Ausschreibung ist themenoffen und soll Arbeitsgruppen in Deutschland unterstützen, CF-relevante Fragestellungen zu bearbeiten und Vorarbeiten durchzuführen, die als Vorbereitung auf andere nationale und internationale Ausschreibungen notwendig sind. 

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Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik

30.3.2021


Angesichts der ständig neuen humangenetischen Fragestellungen in praktisch allen klinischen Fächern und aufgrund der sich bereits abzeichnenden weiteren technologischen Fortschritte (Stichwort „Genomsequenzierung“, genomDE, P3-Medizin [personalized, predictive, preventive], künstliche Intelligenz und Bioinformatik), stehen alle FachärztInnen für Humangenetik und allen FachhumangenetikerInnen vor besonderen Herausforderung. 

Durch Vernetzung von Diagnostik und Forschung in der vertragsärztlichen Versorgung und in universitären humangenetischen Einrichtungen (horizontale Vernetzung) sowie mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems (vertikale Vernetzung) sollen gemeinsam Strukturen effizient weiterentwickelt werden, die in Zukunft den notwendigen Umfang, den Zugang und die Qualität der humangenetischen Diagnostik sichern.  

Unser Ziel ist es, allen PatientInnen und Ratsuchenden Zugang zur genomischen Medizin zu ermöglichen. Zur Verwirklichung dieses Ziels muss auch dem ständig wachsenden Versorgungsanspruch von Menschen mit genetischen Erkrankungen und genetischen Risiken Rechnung getragen werden. Dafür ist es notwendig, das Angebot zur klinisch-genetischen Versorgung auszubauen.  

Im GfH-Positionspapier wird die aktuelle Situation der Humangenetik und ihre Herausforderungen erörtert. Zentrale Handlungsfelder zur Patientenversorgung im Bereich Diagnostik und Therapie sowie zur Weiterentwicklung des Faches werden ausführlich dargelegt.


Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen - Ideenskizzen können eingereicht werden

Die Einreichungsfrist endet am 1. Juni 2021 um 12.00 Uhr


Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat eine themenoffene und eine themenspezifische Förderbekanntmachung zu neuen Versorgungsformen auf seiner Website veröffentlicht. In seine Entscheidung zu der themenspezifischen Förderbekanntmachung hatte der Innovationsausschuss Vorschläge aus dem Konsultationsverfahren zu Themen und zu Förderkriterien von externen Akteuren des Gesundheitswesens einbezogen.

In folgenden Themenfeldern plant der Innovationsausschuss Projekte zu fördern:

  • Weiterentwicklung der Versorgung durch Digitalisierung,
  • Interdisziplinäre oder sektorenübergreifende Versorgungsnetzwerke und -pfade,
  • Psychotherapeutische Versorgung vulnerabler Gruppen,
  • Prävention und Versorgung von schweren psychischen Erkrankungen,
  • Lehren aus der Covid-19-Pandemie für die Weiterentwicklung der Versorgung,
  • Ein guter Start ins Leben durch eine vernetzte Versorgung 

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Postmortale molekulargenetische Untersuchungen (molekulare Autopsie) bei kardiovaskulären und bei ungeklärten Todesfällen

Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK), Deutschen Gesellschaft für Humangenetik (GfH), Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin (DGRM).

Unter molekularer Autopsie (angloamerikanisch weit verbreitet: „molecular autopsy“) versteht man die postmortale, molekulargenetische Untersuchung von Erbmaterial (meist DNA [Desoxyribonukleinsäure]) aus Blut oder Gewebe auf das Vorliegen von krankheitsspezifischen Genmutationen. Ziel ist die postmortale Aufklärung der Todesursache aufgrund der molekularen Identifizierung bzw. Bestätigung einer erblichen kardiovaskulären Erkrankung. Die Kenntnis einer genetischen Ursache ist of auch von unmittelbarer Relevanz für biologisch verwandte Familienmitglieder. 

Konsensuspapier


Master of Science Genetisches und Genomisches Counselling

Zum zweiten Mal bietet die Medizinische Universität Innsbruck ab Herbst 2021 ein Masterstudium in Genetischem und Genomischem Counselling nach internationalem Vorbild für Nicht-Mediziner an.

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e-Learning Module für die Lehre: Cytogenetics for Beginners

Prof. Dr. Harald Rieder, Institut für Humangenetik, Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) stellt für Interessierte seine Online-Kurse zur Verfügung. 

Rieder führt dazu aus: „ich habe die Erlaubnis unseres Studiendekanats, die über unseren eLearning-Fonds geförderten Module zur interaktiven Karyotypisierung an die interessierten Medizinischen Fakultäten für die Lehre weiterzugeben. Unsere aktuell verfügbaren Module sind über unser e-Learning-Content-Management-System Ilias im öffentlichen Bereich ohne Zugangsberechtigung zu erreichen. Die zugehörigen SCORM-Module können wir gerne zur Verfügung stellen. Zur Vereinfachung sind die Karyogramme zum Teil schon so weit vervollständigt, dass die Studierenden nur einen Teil der Chromosomen zuordnen müssen.“


Die deutsche Genominitiative „genomDE“

Veröffentlichung der Ergebnisse der genomDE-Konferenz 

Die Genomsequenzierung soll in Deutschland in die Regelversorgung eingeführt werden. Die Genominitiative „genomDE“ hat das Ziel, klinische, phänotypische und genomische Daten für die Gesundheitsversorgung zu nutzen. Das dabei neu entstehende Wissen fließt in die Forschung ein. Dieses wissensgenerierende Versorgungskonzept soll die Gesundheitsversorgung in Deutschland auf eine neue Stufe heben.

Darüber hinaus werden die nationalen Aktivitäten mit der europäischen „1+ Million Genomes“ Initiative verknüpft. Beide Initiativen werden für einen gemeinsamen europäischen Datenraum von Bedeutung sein. „genomDE“ bettet sich in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung, die Hightech-Strategie 2025, die KI-Strategie (2018) und das Eckpunktepapier der Datenstrategie (2019) sowie in die umfassenden Digitalisierungsmaßnahmen des Bundesministeriums für Gesundheit ein. Die Genominitiative genomDE wird im Kontext von nationalen und europäischen Initiativen vorgestellt.



mRNA-Impfstoffe verändern die DNA nicht!

mRNA-Impfstoffe verändern die DNA nicht. Sie führen vielmehr Moleküle ein, die die Produktion nicht schädigender kleiner Fragmente des Virus in Zellen anregen. Dies bewirkt, dass die Zellen einen Teil des Virusproteins bilden, das das Immunsystem stark aktiviert, um eine Gegenreaktion hervorzurufen. Auf diese Weise reagiert der Körper schnell, sobald er mit dem Virus in Kontakt kommt.

Press Release


Coercive collection of DNA is unethical and damaging to the future of medical research

Die GfH schließt sich der Stellungnahme der ESHG zu "coercive collection of DNA" an. 

The compulsory collection of DNA being undertaken in some parts of the world is not just unethical, but risks affecting people’s willingness to donate biological samples and thus contribute to the advancement of medical knowledge and the development of new treatments, says a paper in the European Journal of Human Genetics, published online* [18 January 2021].

Press Release


Neuordnung des Gegenstandskatalogs für die ärztliche Ausbildung

Der vom Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) herausgegebene erste kompetenzorientierte Gegenstandskatalog Medizin (GK) veranschaulicht die kompetenzorientierte Weiterentwicklung und Neustrukturierung der aktuellen Gegenstandskataloge gemäß dem „Masterplan Medizinstudium 2020“. Die vorgenommenen Änderungen basieren maßgeblich auf dem gemeinsamen Prozess der Weiterentwicklung der Gegenstandskataloge und des Nationalen kompetenzbasierten Lernzielkataloges Medizin (NKLM) und können somit als bedeutender Schritt in Richtung „constructive alignment“ gesehen werden.
Weitere Erläuterungen finden Sie hier


IVDR-News

Die MedTech Europe hat ein ausführliches Positionspapier an die EU gerichtet mit dem Ziel, eine zeitliche Verschiebung der Umsetzung der IVDR bei der EU zu erwirken.


6.-11. Mai 2021, Bertinoro

Clinical Genomics and NGS

Virtual Edition 

33rd Course jointly organized by European Society of Human Genetics (ESHG) and il Centro Residenziale Universitario di Bertinoro (Ce.U.B.)

Programm

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